5 Wochen 1 Tag
So hatte ich mir das vorgestellt: Was wir vorher schon gemacht haben können wir nun (fast) alles auch mit Niklas zusammen machen.
Das Leben mit Baby wird langsam zum Alltag und ich gewöhne mich immer mehr daran, tagsüber mit ihm alleine zu sein. Seit er über 3,5 kg wiegt kann ich ihn auch in der BabyBjörn Tragevorrichtung mit mir rumschleppen und muss nicht ständig den schweren Kinderwagen und Kindersitz inklusive Kind ins und aus dem Auto heben. So haben sich viele alltägliche Erledigungen wie z.B. Einkaufen doch sehr vereinfacht. Außerdem genießen wir so unsere Spaziergänge noch mehr. An Laufruhetagen fahre ich mit Niklas jedes Mal zu einem anderen kleinen Park oder Weg und zeige ihm Florida. Für morgen ist endlich auch mal ein Strandspaziergang geplant.
Noch schöner ist es natürlich, wenn Jon frei hat und auch mit dabei sein kann. Am Valentinstag waren wir alle zusammen mit Stephanie in einem Zoo, den wir noch nicht kannten und einem angeschlossenen Kletterpark, bei dem man sich mit allerlei Balanceakten von Baum zu Baum hangeln musste.
Die Arbeitsteilung war "gerecht": Während wir Mädels unser "Leben riskierten" blieben die Jungs am Boden und dokumentierten das Ganze mit der Kamera.
Na gut, ehrlich gesagt fand ich es super nett von Jon, dass er mir zuliebe auf den Spaß verzichtet und auf Niklas aufgepasst hat. Er meinte, er hätte sowas ja schon in der Grundausbildung bei der Air Force gemacht, nur war es da wohl "etwas" härter.
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Wenn ich ausreite bleibt Jon mit Niklas am Stall und spielt mit den Hunden oder sitzt einfach nur Zeitung lesend im Auto. Satteln kann ich mein Pferd nach langer Zeit endlich wieder selber. In der Schwangerschaft und direkt nach der Geburt war mir der Westernsattel einfach zu schwer, um ihn selbst auf mein 1,46m kleines Pferd zu wuchten. Das geht jetzt auch wieder.
Und dann war da noch das Gruppentraining gestern, das ein bisschen anders aussah als geplant. Als wir zum Sportplatz kamen sahen wir schon Scharen von pubertierenden Jugendlichen bei allerlei leichtathletischen Wettkämpfen: Kein Platz für uns! Auf dem Parkplatz erfuhren wir dann, dass auch die Trainerin heute nicht anwesend war. Einige Läufer waren aber trotzdem gekommen. So fand das Training eben auf der Straße statt. Niklas war im Kinderwagen dabei und da Jon schon am Montag einen erschreckend schnellen Tempolauf gemacht hatte erklärte er sich nach einigem Hin und Her (keiner wusste so ganz genau wie und was los war und was wir machen sollten) zum Schieben bereit. Schließlich ist er viel stärker als ich und ich habe Niklas schon in der Schwangerschaft ständig mit mir rumgeschleppt.
Mit meinem Aufbautraining bin ich inzwischen bei 20 Minuten Laufen angekommen. Das ist ganz klasse und kurz genug, dass ich nicht immer nur so vor mich hintrotten muss, sondern auch endlich mal wieder (fast) mein gewohntes Tempo laufen kann. Jon meinte, er hätte mit Niklas auch nicht schneller gekonnt, also glich sich das ganz gut aus und wir konnten zum ersten Mal seit der Geburt alle drei zusammen laufen. Am Indian River entlang und durch die alte Wohnsiedlung dort mit niedlichen Einfamilienhäuschen. Das war schön! So können wir das gerne öfter machen. Wenn ich wieder stärker werde können wir uns dann ja auch mal mit dem Schieben abwechseln und in so einem Moment träumt man natürlich auch Zukunftsmusik: Vielleicht wird unser kleines Mäuschen später auch mal ein Läufer und wir können tatsächlich alle drei zusammen laufen gehen.
17 Februar 2010
Familienleben
20 Januar 2010
Die erste Woche
Wenn man so neu auf der Welt ist gibt es jeden Tag "erste Male".
Die letzte Woche war fuer uns drei aufregend, herrlich, anstrengend, wunderbar.
Wir haben viel gekuschelt, Windeln gewechselt, uns an unserem kleinen Jungen gefreut, ihn gefüttert, zehnmal am Tag an- und ausgezogen (wer hätte gedacht, dass sich ein Baby so dreckig macht?), Wäsche gewaschen und immer wieder festgestellt was noch fehlt an Babyausstattung.
Da Klein-Niklas ja zweieinhalb Wochen zu früh dran war hatten wir zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht mal einen Autositz für ihn und auch viele andere Sachen fehlten noch.
Zum Glück war Jons Vater schon am Montag aus Iowa losgefahren um uns zu besuchen und uns bei Reparaturen am Haus zu helfen. Da kam es natürlich gerade recht, dass er seinen Enkel gleich frisch "geschlüpft" am Mittwoch Nachmittag begrüßen konnte. Mit Jon uns ihm hatte ich in den ersten Tagen ein wunderbares Hilfsteam, die immer wieder losfahren und das Benötigte besorgen konnten. Steve ist inzwischen wieder im Mittleren Westen, aber Jon hat diese Woche noch Urlaub, sodass wir ein gutes Kinderpflegeteam bilden.
Der Instinkt ist übrigens auch gleich "angesprungen" als Niklas geboren war. Zwar muss viel noch geübt werden, denn Techniken sind da leider nicht enthalten, aber uns um ihn zu kümmern und ihn liebzuhaben, das war direkt da und das ist ja auch die Hauptsache.
Da es mir schon wieder gut geht sitzen wir drei nicht den ganzen Tag zu Hause herum, sondern Niklas hat in seiner ersten Woche schon ein bisschen was gesehen. Nach der Heimkehr aus dem Krankenhaus am Donnerstag haben wir ihn in seinen Kinderwagen gesetzt und sind eine Runde spazieren gegangen. Nur 20 Minuten, aber wir haben es alle genossen. Seitdem haben sich unsere Spaziergänge jeden Tag ein bisschen mehr ausgedehnt. Von Laufen her kennt er das ja schon aus meinem Bauch und verschläft jede Ausfahrt, aber immerhin kriegt er frische Luft und ich Bewegung wenn ich schon nicht laufen darf. Ich sehe die Welt, unser Haus, die Siedlung mit ganz neuen Augen und kann gar nicht glauben, dass sie sich trotzdem weiter gedreht hat.
Wir waren schon ein paar Mal zusammen einkaufen - mit Niklas im Autositz im Einkaufswagen, weil er für den BabyBjörn noch zu klein und leicht ist - und auch Brownie hat er schon kennen gelernt. Während ich am Sonntag zum ersten Mal wieder geritten bin (nur 20 Minuten im Schritt) haben Jon und Niklas uns mit Kinderwagen begleitet. Der "Ironman" Babyjogger kommt wirklich jeden Tag zum Einsatz. Gut, dass er schon kurz vor der Geburt eingetroffen ist.
Beim Kinderarzt hat Niklas gestern prima abgeschnitten. Er hat seit der Geburt schon 100g zugenommen (und ich fast 11kg verloren, hurra!), ist gesund und gibt keinerlei Anlass zur Sorge.
Er war zum ersten Mal am Strand und am späten Nachmittag stand natürlich auch wieder das Training mit der Laufgruppe an, von dem aus wir eine Woche zuvor direkt ins Krankenhaus gefahren sind.
Ich hatte da schon scherzhaft gesagt, dass wir nächste Woche mit Baby kommen. Das mussten wir nun natürlich einhalten. Während sein Daddy sich bei 8x600m Intervallen die Seele aus dem Leib rannte hatte ich meine Freude, mit Niklas auf der Außenbahn Runde um Runde zu gehen und den Läufern zuzuschauen. Ich war aber ganz vernünftig und bin wirklich nur gegangen, obwohl es mir natürlich schon in den Füßen gejuckt hat.
Unsere kleine Maus macht sich also ganz prima und ist (noch) ziemlich pflegeleicht, weil er fast immer schläft. Solange er es warm hat, satt ist und mindestens einen von uns in der Nähe hat ist er zufrieden und ein guter Reisegefährte. Nun sind wir natürlich gespannt, wie es weitergeht wenn er erstmal ein bisschen aktiver wird und längere Wachphasen hat.
Bis jetzt ist es einfach nur herrlich, Eltern zu sein.
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Kerstin
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Labels: Baby, Brownie, Florida, Foto, Up And Running
31 Dezember 2009
Silvester
Mein letzter Lauf des Jahres 2009 fand auf der Air Force Base statt.
Meine Runde war 6.1 km lang, die ich in 41:45 gelaufen bin.
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Am Nachmittag waren wir noch bei Brownie. Waehrend Jon Pferdeaepfel aufgelesen hat, bin ich eine Stunde lang geritten.
27 Dezember 2009
Strandritt
Es kann gut sein, dass dies heute unser letzter Strandritt mit Brownie war, da wir im April schon nach Deutschland umziehen und Brownie leider nicht mitfliegen kann. Strandwetter war zwar nicht gerade, aber trotzdem haben wir ihn sehr genossen und alle sechs Pferde und elf Menschen hatten ihre Freude an dieser nachweihnachtlichen Unternehmung.
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Kerstin
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16:11
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26 Dezember 2009
30 November 2009
27 November 2009
32. Woche
Es wird langsam eng in der "Einzimmerwohnung". Ihr Baby bewegt sich weniger und beschäftigt sich damit, eine bequeme Lage im Uterus zu finden. Sollte Ihr Kind bereits jetzt auf die Welt kommen, hätte es gute Überlebenschancen. Zwar sind seine Lungen noch nicht ausgereift, aber Dank der medizinischen Möglichkeiten, die Atmung zu unterstützen, besteht diese Chance.
In Vorbereitung auf die Geburt kann sich der Uterus zusammenziehen. Die Kontraktionen dauern etwa 20 Sekunden und es kann sein, dass Sie nichts davon spüren. Dafür spüren Sie vielleicht Ihr Becken, das schmerzt, da es sich gedehnt hat. Ab jetzt finden die Vorsorgeuntersuchungen alle zwei Wochen statt.
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Kerstin
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21 November 2009
11 November 2009
17 April 2009
03 Februar 2009
Back on Track
Tuesday is track day for me AND Brownie.
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Brownie got trimmed on Sunday, so his feet were sore. He didn't really want to run and cooperate. Not our greatest ride of all times.
Brownie got some hay before the ride.
Between the warm-up ride to our "jungle track" and the intervals.
On the way back I met two other riders.
Brownie and me.
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Kerstin
um
18:52
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Labels: Brownie, Endurance, Intervalltraining
11 Januar 2009
Working Cow Horse
Stephanie knows somebody who owns a big piece of land just west of Cocoa. Even more importantly, that guy has a herd of cattle and agreed to let us work with them. After yesterday's long ride this was just the right recovery activity for little Brownie and me, so I gladly jumped into the truck and hurried out to the barn when Stephanie called me today and asked if I wanted to come along.
Baleigh went with us, too.
It was a very short drive to the place, and we first took a little trail ride on the property to get the horses used to the place. They were pretty excited about the whole thing. After a while we found the first little group of calves - after introducing the horses to some goats, also running around there.
Stephanie giving instructions we drove the cattle into a corner of the tall fence, trying to keep them there while separating a single one. They were very lively and ran off quick, but I already felt like a cowboy.
We followed the calves to the main herd who were gathered in a fenced pen. Two of us controlled the opening - I don't think we were supposed to shut the gate - while the remaining candidate separated a cow from the herd and tried to keep her away.
Brownie and I participated in a Working Cow Horse Show last year and I had even taken a few lessons with Stephanie's trainer Jack to get ready for the show. Because Brownie is a very smart horse and he likes the cow work, he soon remembered everything he learned last year when Stephanie was playing cow for us and the real cow in the show. My cow was pretty easy to handle, calm and with not much desire to move. It was a lot of fun to work the cow in reality, not just a show (which was really nice, too).
Baleigh and Stephanie had fun with the cows, too. Especially considering that it was probably Baleighs as well as Ruby's first cow experience.
What a great way to spend a Sunday afternoon!
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Kerstin
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18:53
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Labels: Ausflug, Brownie, Working Cow Horse
09 Januar 2009
Tempo Ride and Wickham Park Run
Brownie's first long lope was on the plan today. After a slow warm-up mile walking and jogging, we got to the jungle trails, shifted into third gear and stayed there for the next 2.5 miles. There were just two or three occasions when he broke down to a trot because the corner was too sharp, but I didn't have to push him anytime else. Just sat very relaxed on a lose rein and enjoyed the ride.
As it was already noon I could ride in a t-shirt and Brownie was sweating quite a bit, but the air was so dry that his winter coat dried very quickly.
Back at the barn I had him walk for another 10 minutes or so in the arena, just to have an hour of riding time.
It was a really good ride, especially when considering that he's never - at least with me - loped for that long without rest.
I feel that he's really getting in shape now and can't wait to do an endurance ride with him.
In the afternoon I picked up a new pair of running shoes, the Mizuno Wave Inspire V, which I will wear in the Arizona Rock'n'Roll Marathon on January 18. I took them to Wickham Park to break them in.
These shoes are so light and fast, I couldn't believe it. I don't think I've ever run six miles that fast at a training run. It was supposed to be a recovery run, but it was so much fun and was so easy.
After the run I took a little cool-down walk in the park and some pictures of an awesome Florida sunset which made me so completely unjealous of all the snow they have in other countries right now.
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Kerstin
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Labels: Ausrüstung, Brownie, Endurance, Laufen, Marathonplanung, Training
06 Januar 2009
Quality Workout
Five to six miles of quality, that's what Brownie's plan said today. The quality to be determined by the horse owner.
It just seemed to be his day or his time of the day, early evening when the weather is cooling off a little but the air was still warm and smooth. After walking to the end of the driveway with Gwen on Endre she headed back to the barn and Brownie started of fast. He really seemed to enjoy running today.
We went to my "track" in the jungle, a quarter mile loop not very well known, but very convenient for speed work with the horse.
I calculated the distance wrong, so I thought we could only do three laps loping with three laps of alternate jogging.
When I finally figured out my mistake we were already gone too far away, so I just added my normal jungle trail. Next week we'll do at least 4 or 5 laps of loping!
The rest of the ride was still pretty quick and fun for both of us.
What a wonderful "summer" evening! Gotta love Florida - and Brownie, of course!
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Kerstin
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28 Dezember 2008
März, April und Mai 2008
Der lange Lauf heute war kalt, aber nett und ich bin schon froh, es nun geschafft zu haben. Der naechste wirklich lange Lauf wird nun der Marathon, denn jetzt geht es ans Tapern!
Nun aber erstmal weiter mit dem Jahresrückblick.
März 2008
298 Meilen oder 481 km gelaufen
25 Meilen oder 41 km geritten
34 Meilen oder 56 km geradelt
Der Monat fing gleich gut an meiner einer Florida-Rundreise in den sonnigen Sueden mit meinen Eltern. Auf dieser Reise bin ich in Sarasota mit 1:34:59 einen richtig guten Halbmarathon gelaufen und zweite in meiner Altersgruppe geworden. Ich war richtig fit und immer noch mitten im Marathon Training.
Auch mit Brownie habe ich viel trainiert, auf dem Reitplatz und im Gelaende.
Die Laufsaison war in vollem Schwung und ich bin fast jedes Wochenende gerannt: Beim Brevard Zoo's Dino Dash 3K gab es eine neue Bestzeit von 11 min 48 sec und den zweiten Platz in meiner Alterklasse, beim Eye of the Dragon 10k mit 44 min 33 sec den Sieg in der F30-34 und den Croom Trail 15 Mile Fool Run habe ich mit 1 h 59 min 29 sec sogar gewonnen.
Ende Maerz waren Jon und ich dann noch mit meinen Eltern auf einer weiteren einwöchigen Rundreise durch Nordflorida und Georgia.
April 2008
222 Meilen oder 358 km gelaufen
49 Meilen oder 80 km geritten
148 Meilen oder 238 km geradelt
Man merkt schon an den Zahlen, dass der Boston Marathon näher rückte und das Tapering begann. Jon musste zu einer Konferenz nach Washington, zu der ich ihn wieder begleitete und dadurch die Gelegenheit hatte, die amerikanische Hauptstadt kennen zu lernen.
Zurueck in Florida wurde es Zeit, mich von meinen Eltern zu verabschieden, die sich wieder auf den Weg nach Deutschland machten.
Mit Brownie bin ich mein erstes Turnier in Amerika geritten.
Kurz bevor wir nach Boston aufgebrochen sind, habe ich mich im Fitness-Studio angemeldet und dann kam auch schon der Marathon, bei dem ich mit 3:20:08 eine Punktlandung erzielt habe.
Nach dem Marathon war viel Zeit fuer andere Sachen: Ich hatte meine erste Reitstunde bei Jack Henning, wir waren Kanufahren und Ausreiten in einem Naturpark.
Mai 2008
155 Meilen oder 251 km gelaufen
46 Meilen oder 75 km geritten
582 Meilen oder 937 km geradelt
Laeuferisch fing der Monat gut an. Ich war in Hochform und konnte sowohl beim Two Mile Bulldog Pineapple Run mit 12 min 24 sec als auch beim Run for the Gecko 5K mit 20 min 10 sec meine Altersgruppe gewinnen. Wir waren bei ein paar Gruppentrainings und frohen Mutes, diesen Sommer noch so richtig schnell zu werden.
Mit Brownie habe ich ziemlich erfolglos an einer Working Cow Horse Show teilgenommen und beschlossen, dass das nicht so unser Ding ist.
Dann kam die Verletzung, die fast den Rest des Jahres bestimmen sollte. Eine Art Muskelzerrung in der linken Hüfte legte mich so lahm, dass ich kaum noch laufen konnte. Dafür konzentrierte ich mich voll aufs Triathlon Training und Radfahren. Das Kraulschwimmen wurde zwar ein bisschen besser, aber niemals schneller als Brustschwimmen.
Ein langes Wochenende Ende Mai nutzten wir fuer eine viertaegige Radtour nach Tampa, bei der mein Entschluss reifte, dass Jon ein Rennrad braucht.
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Kerstin
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07:15
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Labels: Ausflug, Brownie, Cocoa, Cross Training, Florida, Halbmarathon, Jon, Laufen, Marathon, Rückblick, Schwimmen, Training, Turnier, USA, Wehwehchen, Working Cow Horse
27 Januar 2008
Tosohatchee
My long run went really well, 16 miles in 2:10:34, that’s about the fastest 16 miles I ever ran in training.
Later Stephanie took Bailey, me and the horses to Christmas to go trail riding. It was a nice fun ride, my first one since we got back from Orlando and we enjoyed it a lot.
When I got back home Jon and I went grocery shopping on the base, I cooked dinner with my dad and we just hung out for the rest of the night.
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Kerstin
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05:56
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18 Januar 2008
Orlando - New Orleans
I ran, rode the horse and packed my suitcase today before my parents drove Jon and me to the airport in Orlando from where we flew to Orlando.
Although the flight was not even two hours long the whole trip was still tiring and I was glad when we got in the rental car and to the hotel in the French Quarter. We went to Bourbon Street for dinner, but didn’t party hard because we were so tired and I have a 30k road race along the Mississippi on Sunday morning that I need to rest up for.
16 Januar 2008
Erster Alltag
I met Ashley so early today – at 7:30am – that I didn’t run in the morning but when I came back home around noon. Work wasn’t great today, one of these days that you just want to get over with.
But it was nice spending time with my parents when we took Brownie for a walk in the jungle later in the afternoon.
My dad and I cooked dinner together. He’s a very good cook and it was fun. Everybody loved the butternut squash mac’n’cheese!
Besuch aus Deutschland
My schedule was so full today, it was almost overwhelming, but somehow I got it all done.
Intervals early in the morning went well. I really like this plan that gives me different workouts every Tuesday. That way it never gets boring.
Working with Ashley and Lori was also successful. We did the presentations and got more appointments set up.
The farrier who was was supposed to be at the barn at 4pm didn’t show up, of course. But as much as I’ve learned so far in the horse world over the past 20 years, farriers usual don’t show up at the time they said they would or they just don’t show up at all. So I waited until 4:40 and went home because we had to go to Orlando to pick up my parents at the airport.
I haven’t seen them for a year and they’re going to stay with us for the 90 days their visa waiver allows them to stay.
It was great to finally see them. We’ve been talking on the phone every week though, so it didn’t even feel like we haven’t met for that long.
We took them to Chipotle for supper and went to bed early. They were exhausted from the long flight and the jet-lag.
14 Januar 2008
Neustart
The week started with a day of renewals and many different activities.
As usual I didn’t run very much today and went to Carole’s house for some training on the employer presentation. Jeremy, another new agent, was also there and played a grumpy employer. We were done at ten and I went to the base to vacuum out the truck and go swimming for 30 minutes. The pool was heated, so it wasn’t too bad that the weather was rather cool today.
Because I was already so close to the Atlantic Ocean I took my sandwiches to the beach for lunch.
Back at home I cleaned the house, using my new red vacuum cleaner, and got ready to ride Brownie.
I’m going to ride in a working cow horse show in April, so I was exited to get the training started and rode in the arena for an hour. I still have a lot of work to do before we’re getting ready to show, but it’s very motivating to have something to look forward to. Stephanie gave me some tips and advice, too.
For dinner Jon and I made a good turkey meal with mushrooms, beans and spinach that we both liked.