Stephanie knows somebody who owns a big piece of land just west of Cocoa. Even more importantly, that guy has a herd of cattle and agreed to let us work with them. After yesterday's long ride this was just the right recovery activity for little Brownie and me, so I gladly jumped into the truck and hurried out to the barn when Stephanie called me today and asked if I wanted to come along.
Baleigh went with us, too.
It was a very short drive to the place, and we first took a little trail ride on the property to get the horses used to the place. They were pretty excited about the whole thing. After a while we found the first little group of calves - after introducing the horses to some goats, also running around there.
Stephanie giving instructions we drove the cattle into a corner of the tall fence, trying to keep them there while separating a single one. They were very lively and ran off quick, but I already felt like a cowboy.
We followed the calves to the main herd who were gathered in a fenced pen. Two of us controlled the opening - I don't think we were supposed to shut the gate - while the remaining candidate separated a cow from the herd and tried to keep her away.
Brownie and I participated in a Working Cow Horse Show last year and I had even taken a few lessons with Stephanie's trainer Jack to get ready for the show. Because Brownie is a very smart horse and he likes the cow work, he soon remembered everything he learned last year when Stephanie was playing cow for us and the real cow in the show. My cow was pretty easy to handle, calm and with not much desire to move. It was a lot of fun to work the cow in reality, not just a show (which was really nice, too).
Baleigh and Stephanie had fun with the cows, too. Especially considering that it was probably Baleighs as well as Ruby's first cow experience.
What a great way to spend a Sunday afternoon!
MORE PICTURES CLICK HERE!
11 Januar 2009
Working Cow Horse
Eingestellt von
Kerstin
um
18:53
0
Kommentare
Labels: Ausflug, Brownie, Working Cow Horse
28 Dezember 2008
März, April und Mai 2008
Der lange Lauf heute war kalt, aber nett und ich bin schon froh, es nun geschafft zu haben. Der naechste wirklich lange Lauf wird nun der Marathon, denn jetzt geht es ans Tapern!
Nun aber erstmal weiter mit dem Jahresrückblick.
März 2008
298 Meilen oder 481 km gelaufen
25 Meilen oder 41 km geritten
34 Meilen oder 56 km geradelt
Der Monat fing gleich gut an meiner einer Florida-Rundreise in den sonnigen Sueden mit meinen Eltern. Auf dieser Reise bin ich in Sarasota mit 1:34:59 einen richtig guten Halbmarathon gelaufen und zweite in meiner Altersgruppe geworden. Ich war richtig fit und immer noch mitten im Marathon Training.
Auch mit Brownie habe ich viel trainiert, auf dem Reitplatz und im Gelaende.
Die Laufsaison war in vollem Schwung und ich bin fast jedes Wochenende gerannt: Beim Brevard Zoo's Dino Dash 3K gab es eine neue Bestzeit von 11 min 48 sec und den zweiten Platz in meiner Alterklasse, beim Eye of the Dragon 10k mit 44 min 33 sec den Sieg in der F30-34 und den Croom Trail 15 Mile Fool Run habe ich mit 1 h 59 min 29 sec sogar gewonnen.
Ende Maerz waren Jon und ich dann noch mit meinen Eltern auf einer weiteren einwöchigen Rundreise durch Nordflorida und Georgia.
April 2008
222 Meilen oder 358 km gelaufen
49 Meilen oder 80 km geritten
148 Meilen oder 238 km geradelt
Man merkt schon an den Zahlen, dass der Boston Marathon näher rückte und das Tapering begann. Jon musste zu einer Konferenz nach Washington, zu der ich ihn wieder begleitete und dadurch die Gelegenheit hatte, die amerikanische Hauptstadt kennen zu lernen.
Zurueck in Florida wurde es Zeit, mich von meinen Eltern zu verabschieden, die sich wieder auf den Weg nach Deutschland machten.
Mit Brownie bin ich mein erstes Turnier in Amerika geritten.
Kurz bevor wir nach Boston aufgebrochen sind, habe ich mich im Fitness-Studio angemeldet und dann kam auch schon der Marathon, bei dem ich mit 3:20:08 eine Punktlandung erzielt habe.
Nach dem Marathon war viel Zeit fuer andere Sachen: Ich hatte meine erste Reitstunde bei Jack Henning, wir waren Kanufahren und Ausreiten in einem Naturpark.
Mai 2008
155 Meilen oder 251 km gelaufen
46 Meilen oder 75 km geritten
582 Meilen oder 937 km geradelt
Laeuferisch fing der Monat gut an. Ich war in Hochform und konnte sowohl beim Two Mile Bulldog Pineapple Run mit 12 min 24 sec als auch beim Run for the Gecko 5K mit 20 min 10 sec meine Altersgruppe gewinnen. Wir waren bei ein paar Gruppentrainings und frohen Mutes, diesen Sommer noch so richtig schnell zu werden.
Mit Brownie habe ich ziemlich erfolglos an einer Working Cow Horse Show teilgenommen und beschlossen, dass das nicht so unser Ding ist.
Dann kam die Verletzung, die fast den Rest des Jahres bestimmen sollte. Eine Art Muskelzerrung in der linken Hüfte legte mich so lahm, dass ich kaum noch laufen konnte. Dafür konzentrierte ich mich voll aufs Triathlon Training und Radfahren. Das Kraulschwimmen wurde zwar ein bisschen besser, aber niemals schneller als Brustschwimmen.
Ein langes Wochenende Ende Mai nutzten wir fuer eine viertaegige Radtour nach Tampa, bei der mein Entschluss reifte, dass Jon ein Rennrad braucht.
Eingestellt von
Kerstin
um
07:15
1 Kommentare
Labels: Ausflug, Brownie, Cocoa, Cross Training, Florida, Halbmarathon, Jon, Laufen, Marathon, Rückblick, Schwimmen, Training, Turnier, USA, Wehwehchen, Working Cow Horse
19 Mai 2008
Working Cow Horse Show Sarasota
Mit Ruhm bekleckert haben Brownie und ich uns nicht gerade, aber dafuer zusammen mit Jon und Stephanie ein schoenes Camping-Wochenende verbracht. Und zur allgemeinen Erheiterung und Unterhaltung beigetragen, denn jedes Mal wenn der Brownies Show-Name "How Now Brown Cow" ueber die Lautsprecher ertoente, gab es froehliche Reaktionen des Publikums.
Bei meinem Ritt selber waren Brownie und ich so nervoes, dass ich mich nur noch an den Zuegeln festgeklammert und Brownie nur noch losgerast ist wie ein Irrer. 5 Sekunden warten zwischen den Aufgaben? Upps, voellig vergessen. Im korrekten Galopp anspringen? Was ist das denn? Ruhig stehen? Koennen wir nicht!
Erst als ploetzlich zwei Kuehe - geplant war doch eigentlich nur eine - auf uns losgelassen wurden und ich eine Minute zum Entspannen und Lachen hatte bis die beiden wieder entfernt waren und wir eine freundliche neue Kuh bekamen, wurde es besser.
Der zweite Teil, in dem man die Kuh auf einer Seite der Reithalle halten musste, hat auf jeden Fall sowohl mir als auch Brownie mehr Spass gemacht, auch wenn sie uns einmal entwischt ist. Jedenfalls weiss ich jetzt, dass Reining nicht unbedingt zu unseren Staerken gehoert. Stephanie meinte, Team Penning wuerde mir bestimmt besser gefallen.
Am Ende hatte ich in der "Green Rider I Class", also der absoluten Anfaengerpruefung 124 Punkte und den 9. Platz von 12 Reitern, denn drei waren aus dem einen oder anderen Grund entweder im ersten oder zweiten Teil disqualifiziert, ein Schicksal, dass mir ja zum Glueck erspart geblieben ist.
Stephanie, die Jack Hennings erfahrene Stute Freckles reiten durfte, hat da schon wesentlich besser abgeschnitten. Sie hat die Pruefung, in der wir zusammen geritten sind, gewonnen und am Sonntag bei der gleichen Pruefung - mit einer anderen Aufgabe im Reining Teil - den zweiten Platz belegt.
Die Pruefung am Sonntag habe ich mir allerdings geschenkt, bin lieber ein bisschen mit Brownie ausgeritten und habe zusammen mit Jon den anderen Reitern und Pferden zugeschaut.
Als wir gegen acht Uhr abends wieder zu Hause ankamen waren wir uns alle einig, dass es ein sehr netter Wochenendausflug war, auch wenn ich nicht mehr an einem Working Cow Horse Turnier teilnehmen moechte. Das Training ist mir neben der ganzen Lauferei einfach zu aufwaendig und wir haben auch mehr Spass an Speed und Game Shows wie Barrel Race und Pole Bending. Trotzdem, vor allem beim Training fuer dieses Turnier habe ich viel gelernt und komme jetzt noch besser mit Brownie zurecht, kann ihn mit Sporen reiten ohne dass er bockt wie wild und habe wieder mehr Spass daran, auch mal auf dem Platz zu reiten. Es hat sich also letztlich doch gelohnt und ich bin wieder um eine Erfahrung reicher. Was will man mehr?
Eingestellt von
Kerstin
um
09:00
0
Kommentare
Labels: Ausritt, Foto, Jon, Reining, Reise, Turnier, Video, Working Cow Horse
12 Mai 2008
Feuer!

Nächste Woche ist Turnier, also sind wir gestern noch mal mit den Pferden quer durch Florida zum Reitunterricht gefahren, um uns letzte Tipps abzuholen und noch ein bisschen - oder auch ein bisschen mehr - für die Arbeit mit den Kühen zu üben.
Wir waren drei Frauen, Stephanie, Laura und ich, mit drei Pferden, Roy, Mixie und Brownie, die sich auf den weiten Weg nach Sarasota gemacht hatten.
Allerdings gab es für uns keine echten Kühe zu "cutten", sondern Jack Henning hat mit seinem Golfwagen eine Kuh simuliert.
Das hat auch alles ganz prima geklappt. Jack hat sich zum Schluss noch mal Brownie persönlich vorgenommen und ihn geritten, dass Brownie fast Hören und Sehen verging.
Ich war wieder sehr beeindruckt von dem Unterricht, habe richtig viel gelernt und finde, dass sich die weite Fahrt auf jeden Fall gelohnt hat.
Der Unterricht dauerte viel länger als geplant und so konnten wir uns erst gegen 6 Uhr wieder auf den Heimweg machen. Stephanie, die beim Turnier Jacks alte Stute Freckles reiten wird, hatte die Erlaubnis, diese zum Üben mit nach Hause zu nehmen. Wir hatten nun also vier Pferde im Anhänger.
Wir hatten unsere Handys im Auto gelassen, um beim Reiten nicht gestört zu werden und als wir nun endlich einstiegen und losfahren wollten, hatte jede mindestens 2 Anrufe und jede Menge Nachrichten. Sind wir denn so begehrt und berühmt?
Natürlich nicht.
Was uns die Anrufer mitteilen wollten und wir bei der ganzen Autofahrerei und Reiterei gar nicht mitbekommen haben, waren Neuigkeiten über Waldbrände in West Cocoa. Also in unmittelbarer Nähe von Stephanies Haus und Stall.
Zuerst sah es nur so aus als müssten wir einen kleinen Umweg fahren. Aber schon diese Nachrichten waren schockierend. Angeblich waren die Tankstelle und die Kirche, an der ich jeden Tag auf dem Weg zum Stall vorbeifahre, abgebrannt.
Je weiter wir kamen desto mehr Nachrichten bekamen wir über unsere Handys, die nun ständig im Betrieb waren, teilweise telefonierten wir alle drei gleichzeitig.
Jon war mit dem Auto zum Feuer gefahren um sich die Lage anzuschauen und hatte nun Zweifel ob wir überhaupt zum Stall zurück kämen, weil alle Straßen gesperrt waren. Jeremy, Stephanies Bruder, war zwar zu Hause, hatte von der ganzen Aufregung aber nichts mitbekommen. Laura, die sich auf Grund eines weiteren Feuers in der Nähe ihres anderen Pferde Sorgen machte, konnte sich beruhigen, dass dieses Feuer schon gelöscht war.
Dann die Nachricht von Stephanies Nachbar, Dwaine: Von der James Road wurden nun Pferde evakuiert. Das ist die Straße, an der Stephanie wohnt. Für uns war nun klar, dass wir mit den Pferden auf keinen Fall zurück zum Stall konnten. Zum Glück erreichte Laura sofort ihre Stallbesitzer auf Merritt Island die sich bereit erklärten, unseren Tieren Asyl zu gewähren.
Inzwischen hatte Dwaine Stephanie Pferde, die noch zu Hause waren, von ihrer Weide halb im Wald geholt und auf sein eigenes Grundstück, das freier liegt und einem Feuer nicht so viel Angriffsfläche bietet, verfrachtet. Alle Nachbarn bewässerten fleißig ihre Dächer und Palmen um die Häuser. Der Rauch war dicht und kam in Schwaden, aber offene Flammen waren glücklicherweise an dieser Stelle nicht zu sehen.
Nur ein paar Kilometer entfernt brannten allerdings Häuser und Wald immer weiter und die Gefahr war alles andere als gebannt.
Wir näherten uns nun immer mehr der Heimat und irgendwann konnten wir dann auch dicke Rauchschwaden sehen und den Rauch riechen. Als wir auf der Bundesstraße direkt hinter Stephanies Haus fuhren war der Rauch besonders dicht und wir machten uns große Sorgen ob wir die restlichen drei Pferde überhaupt noch holen konnten. Jeremy hatte mittlerweile die beiden Hunde und eine Katze ins Auto gepackt und das Haus verlassen. Er und Stephanie wollten die Nacht im Haus ihrer Eltern auf Merritt Island in sicherer Entfernung zum Feuer verbringen.
Endlich kamen wir zu Lauras Stall, luden schnell die Pferde aus, um die Laura, ihr Mann und die Stallbesitzer sich kümmerten, und Stephanie und ich fuhren zurück nach Cocoa. Gwen, die Besitzerin des zweiten Einstellerpferdes Endre, war benachrichtigt und wir trafen sie am Stall.
Zum Glück konnten wir unbehelligt mit einem kleinen Umweg durchfahren und auch der Rauch hatte sich etwas verzogen. Dwaine wässerte aber immer noch seine Palmen und während wir noch überlegten was zu tun sei meldete er, dass er vom Dach seines Hauses Flammen sehen konnte. Haus und Stall eines Bekannten seien schon abgebrannt.
Das war für uns das Signal zum Handeln. Wir luden genug Heu und Kraftfutter in meinen Truck um die Pferde zumindest für die Nacht und den nächsten Morgen füttern zu können, dazu meinen Sattel, den ich nicht gerne den Flammen opfern wollte. Stephanie holte noch ein paar persönliche Sachen und zwei Katzen aus dem Haus, wir luden die Pferde auf und machten uns wieder auf den Weg nach Merritt Island.
Die Pferde veranstalteten ein ziemliches Geschrei und Theater, bis alle soweit getrennt und gefüttert waren dass Ruhe einkehren konnte. Brownie war ausbruchssicher auf einer Weide mit Elektrozaun und Schafdraht ganz für sich alleine untergebracht, damit er keinen Unfug anstellen konnte.
Um halb zwölf war ich dann auch zu Hause und fiel direkt ins Bett.
Ich hoffe, dass die Feuer nun bald gelöscht sind und Stephanie und die Pferde bald wieder nach Hause zurückkehren können!
Hier gibt es die Berichterstattung zum Feuer!
Ich möchte vor allem noch einmal betonen, dass wir niemals in direkter Gefahr waren, niemals den Flammen so nah waren, dass wir sie mit eigenen Augen gesehen hätten und die Evakuierung eine Vorsichtsmaßnahme war!
Bilder vom Feuer!
Eingestellt von
Kerstin
um
04:41
0
Kommentare
Labels: Foto, Herde, Jon, Landkarte, Reitstunde, Stall, Video, Working Cow Horse
11 Mai 2008
Reitunterricht in Sarasota
Eingestellt von
Kerstin
um
10:44
0
Kommentare
Labels: Foto, Reining, Reitstunde, Video, Weide, Working Cow Horse
01 Mai 2008
Arena Ride with Spurs
Eingestellt von
Kerstin
um
12:56
0
Kommentare
Labels: Foto, Reining, Reitplatz, Working Cow Horse
26 April 2008
Working Cow Horse with Jack Henning
Stephanie had to pick up Pattie from Sarasota today so she invited me to come along for a lesson with Jack Henning, a famous Appaloosa trainer.
We had to work on really basic things like stopping and Brownie moving off my leg without starting to kick and buck.
Jack's explanations and instructions were very helpful and Brownie did very good once he figured out that bucking didn't really get him anywhere.
I'll have to work a lot on that, but now I at least know how to.
Stephanie rode one of Jack's horses, the older mare Freckles, and Baleigh, who was going with us, too, rode Bita, but both of them were mostly watching, so I had a very valuable private lesson. Jack himself was riding Ruby, Stephanie's young horse that is staying at Jack's for training for a while.
Eingestellt von
Kerstin
um
18:04
1 Kommentare
Labels: Foto, Reining, Reise, Reitplatz, Reitstunde, Working Cow Horse
20 März 2008
Reiten mit Stephanie
Seit die Uhren auf Sommerzeit umgestellt worden sind und es abends eine Stunde länger hell ist kann ich nach dem Abendessen noch reiten gehen und treffe auch öfter mit Stephanie zusammen.
Heute sind wir zusammen auf dem Platz geritten und sie hat mir wieder viele gute Tipps gegeben und sogar für mich die Kuh gespielt damit ich mit Brownie üben konnte.
Die Fortschritte, die wir machen, sind für mich einfach überwältigend. Die Wendungen, das Anhalten, einfach die ganze Kommunikation klappt immer besser und deswegen habe ich mich entschieden, Anfang April nicht an dem Working Cowhorse Turnier teilzunehmen.
Diese Show wird jeden Monat veranstaltet und bei den Fortschritten, die wir im Moment machen, können wir im Mai schon wieder viel besser sein und vielleicht bis dahin wenigstens ansatzweise spinnen oder einen fliegenden Galoppwechsel hinkriegen. Außerdem bin ich bisher meist auf Trense geritten, doch beim Turnier muss ich wohl die Kandare einschnallen und das Ganze mit Neckreining und einhändig hinkriegen, denn Brownie ist ja schon älter als 5 Jahre. Wir haben also noch viel zu üben!
Dazu kommt, dass am selben Wochenende ganz in der Nähe ein kleines Turnier veranstaltet wird, bei dem es auch einen Pole Bending Wettbewerb gibt. Das ist einfacher, das können wir jetzt und selbst wenn Brownie nicht besonders schnell ist, so kriegen wir doch die Wendungen sauber im Galopp hin, ohne viel Gezerre und ganz sicher ohne uns zu blamieren.
Da können Jon und meine Eltern dann auch zuschauen kommen.
Aber eins steht schon mal fest: Wenn ich das Rennen reite, werde ich auf jeden Fall einen Helm tragen!
Eingestellt von
Kerstin
um
18:10
1 Kommentare
Labels: Foto, Pole Bending, Reining, Reitplatz, Working Cow Horse