I had to get up early to get in my last run in New Orleans before we flew back home to Florida.
My parents picked us up at the airport and we went to downtown Disney and Orlando for some sightseeing and dinner. At seven we went back to the airport where they got their rental car that they’ll be driving as long as they’re here.
27 Januar 2008
Fliegen!
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Kerstin
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Labels: Ausflug, Familie, Flugzeug, Jon, Laufen, New Orleans, Orlando
16 Januar 2008
Besuch aus Deutschland
My schedule was so full today, it was almost overwhelming, but somehow I got it all done.
Intervals early in the morning went well. I really like this plan that gives me different workouts every Tuesday. That way it never gets boring.
Working with Ashley and Lori was also successful. We did the presentations and got more appointments set up.
The farrier who was was supposed to be at the barn at 4pm didn’t show up, of course. But as much as I’ve learned so far in the horse world over the past 20 years, farriers usual don’t show up at the time they said they would or they just don’t show up at all. So I waited until 4:40 and went home because we had to go to Orlando to pick up my parents at the airport.
I haven’t seen them for a year and they’re going to stay with us for the 90 days their visa waiver allows them to stay.
It was great to finally see them. We’ve been talking on the phone every week though, so it didn’t even feel like we haven’t met for that long.
We took them to Chipotle for supper and went to bed early. They were exhausted from the long flight and the jet-lag.
28 September 2007
Wunder der Technik
Mit Hilfe meines GPS, das ich eigentlich mehr zum Laufen und Reiten nehme, konnte ich die Route, die wir geflogen sind ebenso gut nachvollziehen wie die Geschwindigkeit und Flughoehe.
So ein Garmin Forerunner 305 ist schon ein geniales Geraet!
Statt ueber Memphis sind wir wegen einer Panne auf dem dortigen Flughafen ueber Dallas geflogen. Irgendwie landen wir immer wieder in Texas...
Gluecklicherweise haben wir auch sofort einen Ersatzflug bekommen und mussten nur eine Stunde laenger am Flughafen warten als geplant.
Spaet in der Nacht - es war schon wieder Mittwoch - sind wir dann auch wieder sicher in Orlando gelandet und von der schwuelen Hitze in Empfang genommen worden.
21 September 2007
Nur fliegen ist schoener...
Von Orlando ueber Memphis ging die Reise am Dienstag Nachmittag in den Mittleren Westen nach Omaha zu Jons Eltern.
Ganz dem Klischee entsprechend tragen die Menschen in Orlando Mickymausohren, waehrend Memphis dem King und dem Barbeque gewidmet ist.




Am naechsten Tag konnten wir dann auch Jons Schwester Jennifer und unsere 17 Monate alte Nichte Emily treffen, die wir seit ueber einem Jahr nicht mehr gesehen haben und die seitdem ganz schoen gewachsen ist!
01 Oktober 2005
Salinas Air Show
Was fuer ein Event!
Von nah und fern stuermten die Menschen herbei, um diese Glanzleistungen der Kunstfliegerei zu bewundern, die dieses Wochenende in Salinas geboten werden.
Und wir mit Becky und Chris mittendrin, denn bei einer versprochenen Darbietung der Thunderbirds kann kein Air Force Mitarbeiter widerstehen.
Um horrenden Parkgebuehren und dem drohenden Verkehrschaos aus dem Weg zu gehen und ausserdem noch Sprit zu sparen, nahmen wir diesmal den kostenlosen Shuttlebus zum Flughafen von Salinas, auf dessen Gelaende das Spektakel abgehalten wurde. Schon die Busfahrt an sich war ein Erlebnis, wusste unser Fahrer doch nicht so ganz genau, wie man zum Flughafen kommt und wendete mehrmals mitten auf der Strasse, bis er die richtige Richtung gefunden hatte. Bei den breiten vierspurigen Strassen ist das fuer so einen Bus ja kein Problem.

Irgendwann waren wir dann auch angekommen und stuerzten uns, nachdem wir den massiven Militaerrabatt abgesahnt hatten, ins Getuemmel.
Auf dem Gelaende gab es ausser der Flugschau noch allerhand Staende mit Sonnenbrillen, Kriegsspielzeug - die ganze Show war ein Tummelplatz fuer die uniformierten Truppen - und Bretzeln, viele Flugzeuge zu bewundern und eine Frachtmaschine C-130 der Air Force, die man von innen besichtigen konnte und in der Jon schon mal nach England geflogen ist.
Wir reihten uns also erstmal in die lange Schlange ein, die auch im Flugzeug nicht abriss und schauten uns das ganz genau an.

Die Vorfuehrungen hatten noch nicht angefangen, also schlenderten wir noch ein bisschen ueber das Gelaende und wollten uns einen guten Platz suchen, um unsere eigens mitgebrachten Wolldecken auszubreiten, doch wir hatten uns mit dem Terrain des Gelaendes verschaetzt. Statt Wiese nur harter Asphalt. So ging das nicht!

Wohl oder uebel kauften wir dann doch noch Tickets fuer die grandstand Tribuene, wo wir auf schmalen Metallbaenken mit zahlreichen anderen Zuschauern zusammengepfercht Platz nehmen durften.
So richtig konnte ich die gerade beginnende Show nicht geniessen, musste ich doch immer an den schlimmen Unfall in Ramstein vor einiger Zeit denken, doch die anderen hatten ihren Spass.
Zivil- und Militaerflugzeuge wechselten mit elvisimitierenden Fallschirmspringern ab, zwischendurch gab es als besondere Darbietung einen raketenangetriebenen Truck und einen Robosaurus zu bewundern, der am laufenden Band Autos verschlang.

Fuer Ordnung und Service sorgten Uniformierte, Sheriffassistenten, Polizei- und Navy Leute. Nur das Alter dieser Menschen kam mir suspekt vor. Kaum einer der wichtig erscheinenden jungen Leute sah mir aelter aus als 17 oder 18 und tatsaechlich wurde mir erklaert, dass diese Kids wohl Freiwillige waeren, die die oertliche Polizei bei derlei Veranstaltungen unterstuetzten, als Helfer, Ordner und Kartenabreisser taetig seien. Das Militaer unterhalte Jugendgruppen, die ihre Mitglieder schon in der Highschool rekrutiere und zu gewissen Uebungen und Hilfsdiensten heranziehe. Komisches Land, in dem ich hier lebe!
Die Navy-Kinder hatten auch noch verschiedene Rangabzeichen an ihrer Kleidung angesteckt, ein Verein, der sich mit der deutschen Jugendfeuerwehr oder den Pfadfindern wenn ueberhaupt nur ganz am Rande vergleichen laesst.
Waehrend die kleinen Staatsdiener also vor unseren Augen hin und her patrollierten, ihre - wohl geschenkten - Wasserflaschen schwenkend, nahmen die Vorfuehrungen ihren Lauf.

Die Hauptattraktion jedoch, die als allerletztes geplant war und der Hauptgrund fuer die meisten Zuschauer, sich ueberhaupt auf den Weg nach Salinas zu machen, die Thunderbirds der Air Force, konnten keine Kunststuecke vorfuehren, weil das Wetter, das sich den ganzen Tag ueber mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein - so strahlend, dass ich dringend einen neuen Huf kaufen musste, um meine Augen zu schuetzen - von seiner besten Seite gezeigt hatte, sich immer weiter verschlechterte und niedrige Wolken die Sicht erschwerten, wenn nicht gar verhinderten.
Enttaeuscht machten wir uns, nachdem wir eine halbe Stunde lang auf den Bus nach Monterey gewartet hatten, auf den Heimweg.
Eingestellt von
Kerstin
um
18:58
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