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10 Dezember 2008

Endurance Training Week 1, Wednesday


Only a short ride today, that took Brownie and me out to the trails between the barn and the highway. We did several loops, alternating 0.25 miles of walking and 1 mile of jogging. It rained last night and was warm and humid again. Brownie did the second jogging mile faster, so I was happy with him. Don't we all want negative splits?

2.80 miles 35:59
MAP KLICK HERE!


Of course he got grain again after the ride and enjoyed a nice roll in the sand before he and Endre got back to the pasture.

05 November 2008

Neugierige Endre

22 Oktober 2008

Tierbegegnungen beim Ausritt

22 September 2008

Brownie auf der Weide

Sehr praktisch, wenn man eine natuerliche Wasserstelle hat, aus der sich die Pferde jederzeit selbst versorgen koennen.




Ausgeritten bin ich natuerlich auch noch.

17 September 2008

Pferdefrühstück



05 September 2008

Hanna

01 September 2008

Spaziergang am Tag der Arbeit





26 August 2008

Refugees



Wir haben den tropischen Sturm Fay, der hier alles unter Wasser gesetzt hat, zum Glueck verpasst. Lustig kann das nicht gewesen sein, aber auch Stephanie hat noch mal Glueck im Unglueck gehabt und Stall und Haus sind weitgehend verschont geblieben.
Hier ihre Berichterstattung und Fotos von der Flut.

Laura auf Merritt Island ist nicht ganz so glimpflich davon gekommen. Ihre Pferde mussten evakuiert werden (unsere Pferde waren waehrend des Feuers in ihrem Stall untergekommen) und so haben wir drei Gaeste im Stall.

Nichts desto trotz habe ich mir zum ersten Mal nach unserer Reise nach Las Vegas meinen Brownie geschnappt und bin ein bisschen ausgeritten. Die Wege zwischen Stall und Autobahn sind groesstenteils trocken, auch wenn das Wasser im See ganz schoen hoch steht.


11 August 2008

Auf Nachbars Weide



07 August 2008

Pole Training


Stephanie mentioned a speed show on Saturday night in Mims. Sounds like fun and motivated me to ride in the arena this morning.
Isn't it great to have a horse that helps you put away the poles after you're done with them?
Sieh dir mal dieses Video an: Pole Training

03 August 2008

Ausschlafen am Sonntag

... raecht sich ganz boese, wenn man noch reiten will.
Ich war wieder auf dem Gelaende zwischen Autobahn und Stall unterwegs, doch der erhoffte Schatten fiel doch etwas mager aus, denn die Sonne strahlte schon senkrecht vom Himmel. Da bin ich nicht besonders lange geritten, denn es wurde einfach zu heiss.
Stephanie war der selben Meinung, wie sie in ihrem Blog schreibt.



Die einzige Outdoor-Aktivitaet, fuer die der Sommer hier geeignet ist, ist am Strand unter dem Sonnenschirm sitzen und wenn es zu heiss wird in den Atlantik springen!

31 Juli 2008

Hinterland


Einige Pferde sind noch auf der Weide, die anderen fressen ihr Heu in ihren Paddocks. Alle sind beim Fruehstueck, wenn ich morgens zum Stall komme.

Im Urwald zwischen Stall und Autobahn kann man im Sommer am besten reiten, denn hier ist es am schattigsten. Vor allem am fruehen Morgen ist es noch einigermassen kuehl hier. Wichtig: Moskitospray nicht vergessen, sonst wird man bei lebendigem Leibe aufgefressen!


16 Juli 2008

Regenzeit


Das Gras sprießt, die Pfützen werden größer, aber da der Untergrund immer noch größtenteils sandig ist, sind die Pferde trotzdem schnell geputzt und Stephanie, Gwen und ich können am Abend noch schön zusammen ausreiten.

08 Juli 2008

9 Pferde

So langsam aber sicher haben sich unsere Paddocks gefuellt mit Pferden.
Mit neun Pferden, zwei Hunden und drei Katzen herrscht jedenfalls keine Langeweile im Stall!

Heute war auch noch der Hufschmied da und hat vier Pferde ausgeschnitten.

Stephanie hat Jades krankes Bein versorgt.

Baileigh hat zum ersten Mal auf ihrem neuen Pferd gesessen.

Gwen hat fuer alle Brot mitgebracht.

War richtig viel los am Abend. Geritten bin ich aber nicht, sondern habe nur Brownies neuen Paddock sauber gemacht. Durch die ganzen neuen Pferde musste alles ein bisschen umgestellt werden und Brownie wohnt jetzt noch naeher am Dschungel, hat aber wie vorher ein Dach zum Unterstellen und genug Platz um ein bisschen herumzuwandern. Ausserdem habe ich ihm einen wunderschoenen neuen grossen Eimer fuer sein Heu besorgt und wir hoffen, dass er das Heu daraus besser frisst, statt es immer in den Dreck zu trampeln.

04 Juli 2008

California Road Trip - Achter Tag


Achter Tag: Arizona - Oklahoma
Mitreisende: 2 Frauen, 1 Hund, 4 Pferde

03 Juli 2008

California Road Trip - Siebter Tag


Siebter Tag: Kalifornien - Arizona
Mitreisende: 2 Frauen, 1 Hund, 4 Pferde

02 Juli 2008

California Road Trip - Sechster Tag


Sechster Tag: Radtour zurueck nach Turlock und Appaloosas in Kalifornien
Mitreisende: 1 Frau bis Turlock, danach 2 Frauen, 1 Hund

12 Mai 2008

Feuer!


Nächste Woche ist Turnier, also sind wir gestern noch mal mit den Pferden quer durch Florida zum Reitunterricht gefahren, um uns letzte Tipps abzuholen und noch ein bisschen - oder auch ein bisschen mehr - für die Arbeit mit den Kühen zu üben.
Wir waren drei Frauen, Stephanie, Laura und ich, mit drei Pferden, Roy, Mixie und Brownie, die sich auf den weiten Weg nach Sarasota gemacht hatten.
Allerdings gab es für uns keine echten Kühe zu "cutten", sondern Jack Henning hat mit seinem Golfwagen eine Kuh simuliert.
Das hat auch alles ganz prima geklappt. Jack hat sich zum Schluss noch mal Brownie persönlich vorgenommen und ihn geritten, dass Brownie fast Hören und Sehen verging.
Ich war wieder sehr beeindruckt von dem Unterricht, habe richtig viel gelernt und finde, dass sich die weite Fahrt auf jeden Fall gelohnt hat.

Der Unterricht dauerte viel länger als geplant und so konnten wir uns erst gegen 6 Uhr wieder auf den Heimweg machen. Stephanie, die beim Turnier Jacks alte Stute Freckles reiten wird, hatte die Erlaubnis, diese zum Üben mit nach Hause zu nehmen. Wir hatten nun also vier Pferde im Anhänger.
Wir hatten unsere Handys im Auto gelassen, um beim Reiten nicht gestört zu werden und als wir nun endlich einstiegen und losfahren wollten, hatte jede mindestens 2 Anrufe und jede Menge Nachrichten. Sind wir denn so begehrt und berühmt?
Natürlich nicht.
Was uns die Anrufer mitteilen wollten und wir bei der ganzen Autofahrerei und Reiterei gar nicht mitbekommen haben, waren Neuigkeiten über Waldbrände in West Cocoa. Also in unmittelbarer Nähe von Stephanies Haus und Stall.
Zuerst sah es nur so aus als müssten wir einen kleinen Umweg fahren. Aber schon diese Nachrichten waren schockierend. Angeblich waren die Tankstelle und die Kirche, an der ich jeden Tag auf dem Weg zum Stall vorbeifahre, abgebrannt.
Je weiter wir kamen desto mehr Nachrichten bekamen wir über unsere Handys, die nun ständig im Betrieb waren, teilweise telefonierten wir alle drei gleichzeitig.

Jon war mit dem Auto zum Feuer gefahren um sich die Lage anzuschauen und hatte nun Zweifel ob wir überhaupt zum Stall zurück kämen, weil alle Straßen gesperrt waren. Jeremy, Stephanies Bruder, war zwar zu Hause, hatte von der ganzen Aufregung aber nichts mitbekommen. Laura, die sich auf Grund eines weiteren Feuers in der Nähe ihres anderen Pferde Sorgen machte, konnte sich beruhigen, dass dieses Feuer schon gelöscht war.
Dann die Nachricht von Stephanies Nachbar, Dwaine: Von der James Road wurden nun Pferde evakuiert. Das ist die Straße, an der Stephanie wohnt. Für uns war nun klar, dass wir mit den Pferden auf keinen Fall zurück zum Stall konnten. Zum Glück erreichte Laura sofort ihre Stallbesitzer auf Merritt Island die sich bereit erklärten, unseren Tieren Asyl zu gewähren.
Inzwischen hatte Dwaine Stephanie Pferde, die noch zu Hause waren, von ihrer Weide halb im Wald geholt und auf sein eigenes Grundstück, das freier liegt und einem Feuer nicht so viel Angriffsfläche bietet, verfrachtet. Alle Nachbarn bewässerten fleißig ihre Dächer und Palmen um die Häuser. Der Rauch war dicht und kam in Schwaden, aber offene Flammen waren glücklicherweise an dieser Stelle nicht zu sehen.
Nur ein paar Kilometer entfernt brannten allerdings Häuser und Wald immer weiter und die Gefahr war alles andere als gebannt.

Wir näherten uns nun immer mehr der Heimat und irgendwann konnten wir dann auch dicke Rauchschwaden sehen und den Rauch riechen. Als wir auf der Bundesstraße direkt hinter Stephanies Haus fuhren war der Rauch besonders dicht und wir machten uns große Sorgen ob wir die restlichen drei Pferde überhaupt noch holen konnten. Jeremy hatte mittlerweile die beiden Hunde und eine Katze ins Auto gepackt und das Haus verlassen. Er und Stephanie wollten die Nacht im Haus ihrer Eltern auf Merritt Island in sicherer Entfernung zum Feuer verbringen.
Endlich kamen wir zu Lauras Stall, luden schnell die Pferde aus, um die Laura, ihr Mann und die Stallbesitzer sich kümmerten, und Stephanie und ich fuhren zurück nach Cocoa. Gwen, die Besitzerin des zweiten Einstellerpferdes Endre, war benachrichtigt und wir trafen sie am Stall.
Zum Glück konnten wir unbehelligt mit einem kleinen Umweg durchfahren und auch der Rauch hatte sich etwas verzogen. Dwaine wässerte aber immer noch seine Palmen und während wir noch überlegten was zu tun sei meldete er, dass er vom Dach seines Hauses Flammen sehen konnte. Haus und Stall eines Bekannten seien schon abgebrannt.
Das war für uns das Signal zum Handeln. Wir luden genug Heu und Kraftfutter in meinen Truck um die Pferde zumindest für die Nacht und den nächsten Morgen füttern zu können, dazu meinen Sattel, den ich nicht gerne den Flammen opfern wollte. Stephanie holte noch ein paar persönliche Sachen und zwei Katzen aus dem Haus, wir luden die Pferde auf und machten uns wieder auf den Weg nach Merritt Island.
Die Pferde veranstalteten ein ziemliches Geschrei und Theater, bis alle soweit getrennt und gefüttert waren dass Ruhe einkehren konnte. Brownie war ausbruchssicher auf einer Weide mit Elektrozaun und Schafdraht ganz für sich alleine untergebracht, damit er keinen Unfug anstellen konnte.
Um halb zwölf war ich dann auch zu Hause und fiel direkt ins Bett.
Ich hoffe, dass die Feuer nun bald gelöscht sind und Stephanie und die Pferde bald wieder nach Hause zurückkehren können!

Hier gibt es die Berichterstattung zum Feuer!

Ich möchte vor allem noch einmal betonen, dass wir niemals in direkter Gefahr waren, niemals den Flammen so nah waren, dass wir sie mit eigenen Augen gesehen hätten und die Evakuierung eine Vorsichtsmaßnahme war!

Bilder vom Feuer!

05 Januar 2008

Hal Scott Trail Ride & Endre

Shelly is joining the army and off for base training next week, so we loaded the horses in Stephanie’s big trailer and hauled them to the fairly close Hal Scott Regional Park & Preserve for a last farewell trail ride.


We were a party of four girls, four horses and one dog: Stephanie rode her older mare Patty and brought along a neighbor, Susan who I had not met before riding her thoroughbred mix JD. Shelly rode Stephanie’s other mare, Patty’s sister Bita and my Brownie had to carry me of course. Stephanie’s australian shephard Joseph is just a perfectly behaved dog and you barely notice him at all on a trail ride.


The ride was fun, great company and an awesome, exiting, breathtaking gallop within the sandy horse-friendly trails along the Econlockhatchee River and flat-wood prairie.



Back at the barn we met Gwen, a new boarder and went to Canaveral Groves with her to pick up her shagya arabian mare Endre, a horse with the best endurance bloodlines. She’s 6 years old and Gwen is just breaking her right now. She bought her only 3 weeks ago, so she hasn’t been on any trails yet but is definitely interested.


MORE PICTURES HERE